Wie soll die Tauchlünette gespielt werden?

Neben der schönen Form und Haltbarkeit der Taucheruhr ist die drehbare Lünette das Interessanteste. Man kann auch sagen, dass die drehbare Lünette das kultigste Merkmal von Taucheruhren ist.

   Insbesondere die drehbare Lünette der Taucheruhr erinnert an die Tauchzeit. Die üblichen drehbaren Lünetten sind normalerweise mit Skalen von 15, 30 und 45 gekennzeichnet, da Sauerstoffflaschen für das allgemeine Tauchen nur 30 bis 45 Minuten Tauchzeit aufnehmen können. Es gibt einige Taucheruhren mit einer Farbe oder einem speziellen Logo 15 Minuten vor der drehbaren Lünette, da der Taucher beim Klettern den 15-minütigen Sicherheitsstopp genau einhalten muss, um die Dekompression des Tauchens durchzuführen. Wenn die Zeit abgelaufen ist, können Sie dies tun Nach Hause gehen.

   Die Verwendung der Tauchlünette ist ebenfalls sehr einfach: Drehen Sie einfach die Lünette während des Tauchgangs, richten Sie die Markierung 0 auf der drehbaren Lünette mit dem Minutenzeiger aus und beobachten Sie dann die Minute auf der drehbaren Lünette, um die für den Tauchgang benötigte Zeit zu ermitteln.
   Die drehbare Lünette der Taucheruhr dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und darf sich nur in die entgegengesetzte Richtung drehen lassen. Einige Lünetten mit Zwei-Wege-Drehung auf dem Markt sind keine reinen Taucheruhren. Warum sagst du das? Wenn zum Beispiel die Drehung der Lünette während des Tauchens nicht richtig funktioniert oder die Berührung die Lünette dreht, werden Sie lediglich daran erinnert, im Voraus herauszukommen. Wenn Sie jedoch eine Zwei-Wege-Uhr mit drehbarer Lünette tragen, führt eine Fehlbedienung der Lünette im Uhrzeigersinn während des Tauchgangs dazu, dass der bereits begonnene Countdown für den Tauchgang Null ist, was für den Taucher sehr fatal ist. Die bidirektionale drehbare Lünette wird hauptsächlich zum Berechnen der Zeit verwendet, z. B. zum Berechnen des Abstands zwischen den beiden Bojen usw., nicht zum Tauchen.

   1953 brachte Blancpain die Fifty-Five Diving Watch auf den Markt, die erste Uhr mit rückwärts drehbarer Lünette, die zum Patent angemeldet wurde. Etwa zur gleichen Zeit brachte Rolex den ersten Rolex-Submariner auf den Markt, der jedoch nach dem Ende des Blancpain-Patentschutzzeitraums der 1980er-Jahre die Lünette mit umgekehrter Drehrichtung ersetzte.

   Als wichtiger Bestandteil der Taucheruhr kann jede Marke als subtile Arbeit an der Tauchlünette beschrieben werden, vom Material bis zum Handwerk. Beispielsweise ist die Lünette der bekannten Rolex ‚Water Ghost‘ -Serie aus Hightech-Keramik gefertigt, da die Keramik korrosions- und kratzfest ist und die Qualität sehr leicht ist, ist sie zum Standard moderner Taucheruhren geworden. In diesem Jahr werden Omegas neues Verschmelzungsverfahren für kosmischen Kautschuk und Keramik-Lünetten und Blancpains neue Lünette Fifty Fathom Basthyscaphe aus Keramik-Lünetten und Flüssigmetall-Verschmelzungsverfahren hergestellt, das komplizierter und schöner ist.
   Nachteilig ist natürlich auch die Rückdrehung des Außenrings, der ja nicht einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet, sondern am Gehäuse fixiert ist. Die leichte Lücke erleichtert den Gebrauch der Uhr unter Wasser, und der winzige Sand wird in die Lücke zwischen Gehäuse und Lünette gebohrt, wodurch die Uhr stark beschädigt wird.

   Das Auftreten der Rückwärtsdrehung des Innenrings hat diese versteckte Gefahr beseitigt. Zum Beispiel setzt der Audemars Piguet Royal Oak Offshore Dive Chronograph die rückwärts drehbare Lünette in den Spiegel und verschmilzt sie mit dem Zifferblatt. Nach dem Verriegeln der Krone wird eine Fehlbedienung der Unterwasser-Lünettenrotation vermieden, die sicher und zuverlässig ist.

   Darüber hinaus gibt es ein Gehäusedesign zum Drehen der Lünette nach innen und außen. Es kombiniert die Vorteile des Drehens des Innenrings mit der einfachen Bedienung der Außenblende. Es ist auch bequemer zu bedienen, selbst wenn Sie Tauchhandschuhe tragen oder wenn Ihre Finger kalt sind, können Sie die Zeit in Minuten einstellen. Auch aus Sicherheitsgründen ist nur die Drehung gegen den Uhrzeigersinn zulässig. Selbst wenn die Lünette versehentlich fehlausgerichtet ist, kann auf diese Weise die Zeit in der Nullposition sichergestellt werden, dh die Zeit, die der Taucher benötigt, um ohne Dekompression sicher auf die Oberfläche aufzusteigen, wird nicht überschritten.